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Leitungs- oder Mineralwasser?
Leitungs- oder Mineralwasser?
Viele schwören auf die gesundheitsfördernde Wirkung und den guten Geschmack des Mineralwassers. Dafür bezahlen sie auch gern ein wenig mehr. Die anderen setzen lieber auf das erfrischende Nass direkt aus dem Wasserhahn, manchmal nur noch durch etwas Sprudel aufgepeppt. Leitungswasser oder Mineralwasser? Welches ist das bessere Trinkwasser? Für beide gelten unterschiedliche Gesetze und Schadstoffgrenzwerte. Mineralwasser muss laut Mineral- und Tafelwasser-Verordnung aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten, natürlichen Wasservorkommen stammen und von ursprünglicher Reinheit sein. Hingegen stellt die Trinkwasser-Verordnung an Leitungswasser den Anspruch, keimarm, farb- und geruchlos und geschmacksneutral zu sein. Über die Hälfte des Wassers stammt aus Grundwasserreservoirs, ein Teil wird aus Oberflächen- oder Quellwasser gewonnen. Die Schadstoffgrenzwerte sind bei Leitungswasser viel strenger als bei Mineralwasser. Sorgen bereiten den Ingenieuren allerdings alte Leitungsrohre, besonders Bleirohre, die schädliche Stoffe abgeben. Experten der Stiftung Warentest kamen nach mehreren Vergleichen dennoch zu dem Schluss, dass „Leitungswasser den Vergleich nicht scheuen braucht.“


Energie und Umwelt
 
Bestimmte Stoffe lassen sich nicht oder nur unvollständig aus dem Abwasser entfernen und sammeln sich im Klärschlamm des Klärwerks an. Die folgenden Stoffe dürfen deshalb nicht


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Schutz gegen Rückstau aus dem Abwassernetz
 
Merkblatt

An alle Hauseigentümer! "70 Keller musste die Feuerwehr leer pumpen" oder ähnliche Sätze findet man immer wieder in Zeitungsberichten über Wolkenbrüche oder die Folgen heftiger Gewitterregen in besiedelten Gebieten. Keller und andere tiefliegende Räume werden überflutet, weil manches Haus noch immer nicht


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Alternative Regenwassernutzung und Versickerungssysteme
 
Der Umgang mit Regenwasser stellt die Kommunen vor immer größere Probleme. Ökologische Aspekte wie die zunehmende Versiegelung von Flächen und daraus resultierende Störungen des natürlichen Wasserhaushaltes bei gleichzeitig steigender Verknappung der Trinkwasservorräte, ökologisch-betriebswirtschaftliche Aspekte wie der Behandlungszwang für verschmutztes Regenwasser und der Anfall von großen Regenwassermengen im Kanalsystem


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